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NEUES VOM „HAUS DER HOFFNUNG“ AUS RUMÄNIEN

Heimkehr

Im Sommer war Familie Moldovan auf Vortragsreise quer durch Österreich. Währenddessen hat Lisa (aus Mondsee, OÖ) ihre Aufgabe als Vertretung sehr verantwortungsbewusst wahrgenommen.

Großartige Unterstützung aus Österreich:

Bei der Rückreise von Österreich nach Rumänien nahm Familie Moldovan zwei junge Frauen – eine aus Linz und eine aus Graz – mit. Sie blieben einige Wochen um bei den Babys mitzuhelfen. Eine Frau aus Dornbirn verwöhnte alle mit österreichischer Kochkunst, denn die rumänische Köchin des Hauses brauchte auch mal Urlaub. Während der Abwesenheit von Familie Moldovan, packten auch noch 6 Mann aus Linz an und eine Familie aus Strasswalchen half kräftig mit.

Sie alle waren und sind ein Segen für’s „Haus der Hoffnung“.

 

Veränderung

Die Kinder entwickeln sich prächtig. Sie können schon sitzen, einige auch am „Töpfchen“ und die ersten Gehversuche werden gestartet. Somit ist noch mehr Leben in der „Bude“. Die Babys wachsen und werden zu Kleinkindern, und vom Babygeschrei zum Geplauder ist es auch nicht mehr weit. Alle haben nun schon ihren 1. Geburtstag gefeiert – endlich mal im Mittelpunkt stehen; jeder ruft meinen Namen; eine Torte mit den Fingern essen dürfen; Geschenke auspacken; einfach – ich bin wichtig …

 

„Sie brachten aber auch die (kleinen) Kinder zu ihm, dass er sie anrühre. Als aber die Jünger es sahen, fuhren sie ihn an. Jesus aber rief sie herbei und sprach: Lasst die Kinder zu mir kommen und wehrt ihnen nicht! Denn solchen gehört das Reich Gottes. Wahrlich ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht aufnehmen wird wie ein Kind, wird nicht hineinkommen“ (Lukas 18,15-17).

Eröffnungsfeier

… gerade rechtzeitig war auch die Fassade fertig, die Innenarbeiten fast abgeschlossen, der Zaun wurde begonnen, ein Spielplatz soll noch entstehen, …

Am 10. September 2005 war es dann so weit – unsere Eröffnungsfeier! Ein sehr schöner Tag, den Familie Moldovan ihr Leben lang nicht vergessen wird. Etwa 100 Personen waren anwesend, aus nah und fern – einfach ein Freudenfest.

 

Pläne

Die Garage mit Nebenräumen steht im Rohbau. Über der Garage sollen noch kleine Wohnungen entstehen: für Mutter-Kind-Projekte. Ziel: Geistliche und praktische Hilfe, um triste Lebensumstände nachhaltig und positiv verändern zu können.

Eine Solarfirma aus Oberösterreich gibt den Zehnten ihres Gewinns und finanziert, plant und baut damit eine Solaranlage für’s „Haus der Hoffnung“. Mit den Planungsarbeiten soll nun begonnen werden und mit der Ausführung im 1. - 2. Quartal 2006.

So sehen die Zukunftspläne aus, die schön langsam eine Form annehmen. Bis dahin braucht es aber noch viel Gebet und Weisheit, dass die Vorbereitungen dafür gut getroffen werden und auch das laufende Projekt gut weitergeht.

 

Und die eigenen Kinder von Familie Moldovan?

Sie fühlen sich wieder zu Hause, auch wenn es ihnen in Österreich „ein bisschen“ besser gefällt. Etwas müde vom Reisen und Feiern kehrt der Alltag wieder ein. Sarah ist nun in der 5. Klasse (erstes Gymnasium), Markus in der 2. Klasse und Lydia hat das zweite Jahr im Kindergarten begonnen.

 

Gebetsanliegen

… die sich ständig ändernden Gesetze im Land, Verhandlungen für die Adoptionen, gläubige Landsleute als Adoptiveltern, Finanzen, Schulungen, …

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kinderaugen Projekt-Nr. 20021

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