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NEUES VOM „HAUS DER HOFFNUNG“ AUS RUMÄNIEN

 

Rückblick

2002              Die Vision – „Kinder in Seinem Namen aufnehmen“ – erste Schritte zur Umsetzung.

Ein junges österreichisch-rumänisches Ehepaar – Dorin und Marion Moldovan – präsentiert seine Vision vom „Haus der Hoffnung“ zur Aufnahme verlassener Kinder in Rumänien.

„Wahrlich, ich sage euch: Wer sich der Liebe Gottes nicht wie ein Kind öffnet, wird sie niemals erfahren“ (Markus 10,15; Lukas 18,17).

 

2003              Baubeginn„Haus der Hoffnung“ in Sambateni, Rumänien.

„Lass den, der deine Gabe braucht, nicht unnötig warten“ (vgl. Sprüche 3,27.28).

… auf dem Weg zur Wirklichkeit, Oberösterreicher bauen auf – Baustelleneinsatz.

„Ich danke Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn!“ (Römerbrief 7,25).

 

2004               „Wer sich des Armen erbarmt, der leiht dem Herrn …“ (Sprüche 19,17).

4. Juli: Aussendungsgottesdienst von Dorin, Marion, Sarah, Markus und Lydia Moldovan in der evang. Kirche Bad Ischl. „Wie du mich gesandt hast in die Welt, so sende ich sie auch in die Welt“ (Johannes 17,18). „Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus“ (Philipper 4,7).

Weihnachten: Nicht mehr verlassen, sondern daheim – die Kinder im „Haus der Hoffnung“: N., Ö., R. + E., V., A., C., A., R., G.. MENSCHENSKINDER – Hoffnung ist Leben!

 

2005              Wie Gott aus Visionen Wirklichkeit macht. Die Vision von Familie Moldovan wird zur nachhaltigen Lebensaufgabe „Kinder in Seinem Namen aufnehmen“. Damit kinderaugen strahlen und ein Überleben im „Haus der Hoffnung“ gesichert ist, liegt es nun an uns, gemeinsam die Patenschaft dafür zu übernehmen.

Unser Beitrag für ein Kinderleben!

Winter / Frühling: Die erste freiwillige Helferin aus Österreich.

10. September: Offizielle Eröffnungsfeier – ein Freudenfest.

 

2006              Frühling / Sommer: Erste Adoptionen (V., R. + E.).

Österreichische Unternehmen bauen Solar- und Biomasseheizung. Immer wieder freiwillige Helferinnen (Österreich, Deutschland, Rumänien) im „Haus der Hoffnung“.

Herbst: Krisenkinder (C., D., E.) finden kurzzeitige Aufnahme. L. zieht ins „Haus der Hoffnung“ ein.

 

2007            Frühling: A. und A. werden adoptiert. S., D. und A. ziehen ein. Wieder arbeiten freiwillige Helferinnen aus Österreich und Deutschland mit.

Sommer: B. zieht ein. Fertigstellung des Kinderspielplatzes. 15 Jugendliche  aus Südtirol arbeiten fleißig am Ausbau des „Mutter-Kind-Hauses“ mit.

Es gibt also Anlass für viele Gebetserhörungen zu danken!

 

Ausblick

2008       Wenn die Finanzen reichen, soll das „Mutter-Kind-Haus“ bezugsbereit sein.

Wir beten für weitere Adoptionen, die Finanzen und gute Zusammenarbeit mit den Behörden.

 

 

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kinderaugen Projekt-Nr. 20021

Spendenkonto: Sparkasse                            Bankleitzahl: 20331                            Kontonummer: 300-302585

 

© CD 11/2007  Freundesbrief 20021.10